Rasse & Zucht

Wir züchten Beauceron mit FCI/SKG Papieren unter dem geschützen Namen "du Filou Royal".

Unser Zuchtziel ist gesunde, wesensstarke, robuste, arbeitsfreudige und typvolle Beauceron`s in der Farbe "noir et feu" zu züchten. Wir legen sehr viel Wert auf den Charakter unserer Zuchthunde, sie sollen Sportlern und sportlichen Familien viel Freude bereiten und sie im Alltag überall hin begleiten können. Wir züchten ausnahmslos mit gesunden und charakterfesten Tieren.

 

Der Beauceron will arbeiten und dies sollte man ihm bieten können.
Weiss man ihn richig zu beschäftigen und auszulasten hat man einen treuen Wegbegleiter, Freund und Sportpartner. Er ist gern überall mit dabei. Er braucht eine klare und konzequente Führung, welche aber ohne Gewalt und Druck ausgeübt werden sollte. Eine gute Beziehung zum Hund ist der Grundstein für den gemeinsamen, erfolgreichen Weg. Fehler verzeit er zaghaft und reagiert mit Misstrauen. Findet man aber den gemeinsamen Weg, ist er ein zuverlässiger Wächter und Beschützer von Hof und Familie.

 

Der Beauceron besitzt einen starken Schutztrieb, welcher, in die falschen Bahnen gelenkt, unangenehm werden kann.
Hat man den Beauceron für sich gewonnen, geht er druchs Feuer für seine Familie.
Der Beauceron ist ein selbstständiger Denker, er will verstehen wieso was gemacht wird, sonst reagiert er mit Verweigerung. Diese Eigenschaft wird oft fälschlicher- weise als stur eingestuft. Kadavergehorsam sucht man beim Beauceron vergebens, und genau dies schätze ich sehr an dieser Rasse.
Der Beauceron ist von Natur aus eher reserviert gegenüber Unbekanntem. Dies dient dazu, Situationen richtig einzuschätzen und demensprechend zu handeln. Diese Eigenschaft sollte nicht mit Unsicherheit verwechselt werden, es ist ein ursprünglicher Instinkt. Durch eine gute Sozialisierug entwickelt er sich aber zu einem zuverlässigen, offenen und kontaktfreudigem Partner, der interessiert durchs Leben schreitet.

 

Richtig ausgelastet ist es für den Beauceron nicht schlimm wenn mal ein Tag nichts läuft, er ist kein Workoholic, kann aber dazu erzogen werden. Darum sind Ruhefasen genau so wichtig wie die körperliche und geistige Auslastung. Auch Ruhen will gelernt sein.